07. Mai 2017

Am Samstag kamen die beiden Zweitplatzierten aus den Bezirksklassen, der TB Burgsteinfurt und der FC Schalke 04, als Aufstiegsaspiranten in unsere Halle. Gespielt wurde um zwei freie Plätze in der Bezirksliga.

Zur Vorbereitung waren unsere Damen letztes Wochenende in Grenzau gewesen und es hat Früchte getragen.

Im ersten Spiel des Tages ging es für unsere Damen gegen das Team aus Burgsteinfurt. In den Doppeln lief es optimal für uns. Silke und Julia konnten ihr Doppel gegen das starke obere Paarkreuz der Gäste mit einer tollen Leistung 3:1 gewinnen. Sonja und Barbara mussten über fünf Sätze gehen und konnten am Ende ganz knapp mit 11:9 den fünften Satz für sich entscheiden.

Oben zeigte Julia eine gute Leistung gegen Brett 1, verlor aber knapp mit 2:3. Silke hatte gegen Brett 2 keine Chance und verlor glatt 0:3.

Brett 3 war gegen Barbara haushoch überlegen, es setze ein deutliches 0:3. Besser machte es Sonja, die sich in vier Sätzen sicher behaupten konnte.

Nach der ersten EInzelrunde stand es also 3:3.

Silke konnte gegen Brett 1 das Spiel ausgeglichen gestalten. Am Ende musste aber auch sie nach fünf Sätzen gratulieren. Auch Julia lieferte sich ein enges Match, verlor aber auch nach vier Sätzen.

Sonja verzweifelte an der Reichweite ihrer Gegnerin und verlor 1:3. Barbara hingegen spielte nun viel besser und gewann sicher 3:0.

4:6 nach den zweiten Einzeln, es drohte eine Niederlage.

Die nächsten Einzel waren alle nichts für schwache Nerven. Silke musste über fünf Sätze gehen, zeigte dann aber im Entscheidungssatz routiniert ihr bestes Tischtennis und gewann sicher 11:6. Sonja zeigte gegen Brett 1 eine ganz starke Leistung und drehte ein 1:2 noch zu einem ganz wichtigen Sieg.

Vor den beiden letzten Einzeln stand es nun 6:6.

Barbara machte nun ihr bestes Spiel seit langem und konnte gegen das starke Brett 2 sogar 2:1 in Führung gehen. Am Ende fehlten aber ein paar Körner und sie verlor das Spiel. Julia setzte sich am Ende klar 3:0 durch und machte so das Unentschieden perfekt.

Auch das Satzverhältnis von 29:29 war ausgeglichen. Was dieser Punkt (und vor allem das Satzverhältnis!) wert sein würde blieb zu diesem Zeitpunkt abzuwarten.

Als nächstes trafen Schalke und Burgsteinfurt aufeinander. Auch hier entwickelte sich eine spannende Partie, an deren Ende Schalke mit 8:5 gewinnen konnte.

Somit war klar, das wir um sicher zu gehen gegen Schalke mindestens ein 6:8 holen mussten um Gruppenzweiter zu werden und damit den Klassenerhalt zu schaffen.

Die Doppel verliefen ausgeglichen. Sonja und Barbara gewannen gegen das untere Paarkreuz ganz sicher 3:0 während Silke und Julia nur den ersten Satz gewinnen konnten.

Oben war dann wie zu befürchten war nicht viel zu holen. Silke verlor nach drei, Julia nach vier Sätzen.

Unten lief es genau anders herum. Sonja siegte sicher in vier, Barbara klar in drei Sätzen.

3:3 nach den ersten Einzeln, die Hälfte der Punkte hatten wir schon.

Oben setzte es wieder zwei klare 0:3 Niederlagen für Silke und Julia.

Nicht eingeplant war aber die deutliche Niederlage von Sonja mit 0:3. Immerhin konnte Barbara ihr Spiel 3:1 gewinnen.

Nach den zweiten Einzeln lagen wir also wieder 4:6 hinten.

Sonja fing gegen Brett 1 furios an und konnte den ersten Satz knapp gewinnen. Danach wurde ihre Gegnerin aber immer besser und das Spiel ging in vier Sätzen weg. Beim Stand von 4:7 behielt Silke die Nerven und holte mit ihrem 3:1 den so wichtigen fünften Punkt für uns.

Nun spielte Julia gegen Brett 4 und sollte eigentlich alles klar machen. Doch es setzte eine 0:3 Niederlage.

Somit hatten auch wir 5:8 verloren und sowohl Burgsteinfurt als auch wir hatten 1:3 Punkte und 12:15 Spiele. Also musste nun das Satzverhältnis entscheiden. Und hier hatten wir im Spiel gegen Schalke 18:27 Sätze erzielt, Burgsteinfurt aber nur 17:29 Sätze.

Somit haben wir das um drei Sätze bessere Satzverhältnis und deshalb den Klassenerhalt geschafft. Bis vor wenigen Jahren wurde in solchen Fällen übrigens noch der direkte Vergleich heran gezogen. Da hätten wir mit 519:535 Bällen das Nachsehen gehabt. Glück und Dusel für uns, Pech für das noch sehr junge und engagiete Team aus Burgsteinfurt, die es auch verdient gehabt hätten. Wir gratulieren dem FC Schalke 04 zum verdienten Aufstieg und drücken den Mädels aus Burgsteinfurt die Daumen, das es doch noch irgendwie zum Aufstieg reicht.

Dank auch an die vielen Zuschauer, die uns toll angefeuert und gecoacht haben und die wir dafür mit einem leckeren Kuchenbuffet entschädigen konnten.

Punkte gegen Burgsteinfurt:

Skela/Werding, Marohn/Lobitz, Skela, Werding, Marohn 2, Lobitz

 

Punkte gegen Schalke:

Marohn/Lobitz, Skela, Marohn, Lobitz 2

 

 

 

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05. Mai 2017

Nach dem Sieg der Kreismannschaftsmeisterschaft ging es für unsere vier Jungs nun in Lüdinghausen auf Bezirksebene weiter. In der Aufstellung Niklas Lobitz, Alexander Knigge, Christopher Vollmert und Jan Stührenberg war man gegen die Gruppengegner aus Südlohn und Hiltrup klarer Außenseiter.

Niklas, der am Vortag mit phantasischem Tischtennis in die NRW-Liga aufgestiegen war, merkte man die Strapazen des Vortags noch deutlich an. Trotzdem schaffte er es drei seiner vier Einzel recht deutlich zu gewinnen. Für die anderen drei hingen allerdings die Trauben meist recht deutlich zu hoch. Keiner konnte ein Einzel gewinnen und auch in den Doppeln ging man komplett leer aus.

So wurden unsere Jungs nach einem 1:6 gegen Südlohn und einem 2:6 gegen Hiltrup wie zu befürchten war Gruppenletzter.

 

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03. Mai 2017

Lange hatten unsere Jungs auf dieses Event hin gefiebert, endlich war der große Tag gekommen: Aufstiegsrelegation zur NRW-Liga in der Arena an der Woorthstraße. Vier Teams hatten sich dazu in Schultendorf eingefunden, neben uns waren das noch die DJK Ewaldi Aplerbeck, der TTC Mennighüffen und die TTC Champions Düsseldorf. Letztere haben bereits in der vergangenen Saison in der NRW-Liga gespielt und versuchten die Klasse zu halten, während die anderen nach guten Leistungen in ihren jeweiligen Bezirksligen um den Aufstieg kämpften.

NRW Rele Mannschaftsfoto

Die glücklichen Aufsteiger: Jan Baustian, Niklas Lobitz, Carlo Nowoczin und Tobias Nentwig

Die Ausgangslage versprach einen spannenden Verlauf, vom TTR-Wert gesehen gingen die Düsseldorfer als leichter Favorit in die Spiele, die anderen drei Teams waren auf Augenhöhe. Und so war uns klar, am Ende würde die Tagesform über Sieg und Niederlage entscheiden, wobei wir uns durch den Heimvorteil noch ein zusätzliches Plus versprachen. Und so viel vorweg: Die grün-weißen Fans standen wie eine Mauer hinter dem Team und sind am positiven Ausgang sicher nicht unbeteiligt.

Unser erstes Duell bestritten wir mit der Truppe aus dem Dortmunder Stadtteil Aplerbeck. Aus Aplerbecker Sicht versprach man sich insbesondere vom Brett 1, das im mittleren Paarkreuz der Bezirksliga aufschlägt, eine Menge (allerdings nicht in Aplerbeck, die hiesige 1. Herren spielt in der Kreisliga). Bereits zu Beginn dieser Partie war die Anspannung in der Halle zu spüren. Alle Spieler hatten natürlich zusätzlich mit Nervosität zu kämpfen, die die meisten allerdings schnell ablegen konnten. Die Doppelpunkte wurden geteilt, Carlo und Niklas setzten sich in vier Sätzen zum Sieg durch. Besonders gelungen war dabei ein taktischer Leckerbissen. Als die Gegner beim Stand von 5:8 im vierten Satz eine Auszeit nahmen entschieden man sich in der kurzen Beratungspause für einen schnellen Überraschungsaufschlag von Niklas, der fällige Rückschlag kam wie gehofft erst im Parallelspiel Mennighüffen gegen Düsseldorf wieder am Boden an, womit die Gegenwehr endgültig gebrochen war :D und der erste Doppelpunkt an uns ging. Jan und Tobi hingegen kamen gegen das starke Doppel 1 der Dortmunder nicht so recht ins Spiel und unterlagen.

NRW Rele Doppel Aplerbeck

Tobi und Jan im Doppel gegen Aplerbeck

Gleiches Bild oben, Carlo trotz guter Ansätze ohne wirkliche Chance gegen Brett 1. Da fehlte auch ein bisschen der Glaube an die eigene Stärke. Jan brauchte lange um gut reinzukommen, gewann den 5. Satz am Ende jedoch souverän. Es folgte einer der beiden wichtigen Breaking Points der Partie. Niklas lag bereits mit 0:2 zurück und sein Gegner hatte im dritten Satz Matchbälle. Diese konnte Niklas jedoch abwehren und die Partie noch nach Schultendorf holen.
Tobi setzte sich am Nebentisch problemlos durch. So gingen wir mit einer Führung von 4:2 in die zweite Einzelrunde, da die Relegation jedoch bereits im Werner-Scheffler System gespielt wurde, war das gerade einmal die halbe Miete.
Für den zweiten Knackpunkt aus Aplerbecker Sicht sorgte dann jedoch Jan. Besonders durch variables Aufschlag-Rückschlag Spiel konnte er den Dortmunder Spitzenspieler komplett aus seinem Konzept bringen und letztlich deutlich mit 3:1 schlagen. Dieser Treffer saß, dass die Aplerbecker damit nicht gerechnet hatten, war ihnen direkt anzumerken. Danach war merklich die Luft raus. Aplerbeck konnte im Duell der Dreier zwar noch seinen 3. Punkt erspielen die restlichen Partien gingen jedoch deutlich an uns.
So schlugen unsere Jungs also den ersten Gegner Aplerbeck mit 8:3, in der Höhe vielleicht etwas zu deutlich, jedoch absolut verdient. Der erste Schritt in Richtung NRW-Liga war getan.

NRW Rele Teffen

Der nächste Gegner des Tages waren die TTC Champions Düsseldorf, auf dem Papier die stärkste Truppe der Relegationsrunde. In diesem Match wurden die Zeichen bereits zu Beginn auf Sieg gestellt. Die Düsseldorfer probierten es mit einer taktischen Doppelaufstellung, Brett 2 und ein Ersatzspieler versuchten sich als Doppel 1 gegen Tobi und Jan, Brett 1 und 4 sollten gegen Carlo und Niklas einen Punkt sichern. Diese Aufstellung ging gründlich in die Hose. Beide Doppel gingen in 4 engen Sätzen an Grün-Weiß und brachten uns mit 2:0 in Front, ein unerwartet guter Start. Wenn man auch in dieser Partie die Schlüssel zum Sieg sucht, dann war das neben der erfolgreichen Doppelvorstellung das nun folgende Einzel von Jan. Er lag gegen das unangenehme Materialspiel seines Gegners bereits mit 0:2 hinten, wie Niklas im ersten Spiel des Tages konnte er das Ruder jedoch herumreißen und letztlich den 5. Satz sicher zu 3 gewinnen. Carlo war im zeitgleichen Spiel gegen Brett 1 zwar chancenlos, jedoch konnten Tobi und Niklas ihre ersten Spiele problemlos gewinnen, womit wir auf einmal mit 5:1 in Führung lagen, damit hatte keiner gerechnet.
Die zweite Einzelrunde ging dafür klar an die Gäste aus der Landeshauptstadt. Carlo und Niklas verloren jeweils knapp im 5. zu 9, während Jan zum ersten Mal an diesem Tag dem Kräfteverschleiß Tribut zollen musste. Im Duell der 1er stand er völlig neben sich und konnte seinen Gegner nicht fordern. Schade, dieses Match hätten wir gerne bei Topform beider Spieler gesehen. Glücklicherweise zeigte Tobi, dass er heute der Mann für die wichtigen Punkte war. Er durchbrach die Serie und konnte auch sein zweites Einzel gewinnen, sodass wir nach dem zweiten Durchgang immer noch mit 6:4 führten.
Etwas glückloser agierte er daraufhin im Spiel gegen Brett 1 (O-Ton des Sportwartes: „Wenn er den auch noch schlägt, setze ich bei unserer Rele aus und lasse Tobi den Vortritt“, vielleicht war das zu viel Druck ;) ) und musste die Überlegenheit seines Gegners nach 3 deutlichen Satzniederlagen anerkennen. Besser machten es Jan und Carlo, die in ihren dritten Einzeln die beiden abschließenden Punkte holten und den 8:5 Sieg für GWS perfekt machten.
Nach dem Auftaktsieg folgte also ein weiterer gegen den Favoriten. Zeitweise sah es sogar nach einem deutlicheren Sieg aus, das wäre jedoch nicht gerecht gewesen. Die Zeichen standen auf Aufstieg vor allem aufgrund der Tatsache, dass der letzte Gegner TTC Mennighüffen sich im bisherigen Verlauf der Spiele als das schwächste Team präsentiert hatte. Unabhängig davon war uns klar: Um ganz sicher zu gehen, den 1. Platz zu belegen und eine weitere Relegationsrunde zu vermeiden, mussten mindestens 7 Punkte her.

Die Jungs begannen verheißungsvoll. Von den ersten 7 Spielen wurden 6 ziemlich deutlich gewonnen, nur Carlo musste sich in einem knappen Duell der gegnerischen Nummer 1 geschlagen geben. Es fehlte also noch ein Punkt und die Stimmung in der Halle war dementsprechend geladen. Carlo hatte es selbst in der Hand den Entscheidungspunkt zu machen, beim Stand von 2:0 und deutlicher Führung im dritten Satz, merkte man ihm jedoch an, dass er sich der Situation bewusst war und die Nervosität somit immer stärker wurde. So blieb es an Tobi, während Carlo noch spielte, im Duell der Dreier den Aufstiegspunkt fix zu machen. Im vierten Satz punktete er zum 11:4 Endstand und machte damit die Rückkehr von GWS in die Verbandsliga nach über 20 Jahren perfekt, die Halle stand Kopf!
Danach hieß es jedoch noch einmal volle Konzentration, schließlich wollten wir auch dieses Spiel mit einem Sieg abschließen. Das ließ sich Niklas in seinem letzten Spiel des Tages nicht nehmen und sicherte so den 8:2 Sieg für GWS und die makellose Bilanz von drei Siegen aus drei Spielen.

Was bleibt also im Rückblick? Zunächst einmal ein Riesendank an alle Zuschauer, die unser Team vom ersten bis zum letzten Ballwechsel unterstützt haben (so viel, dass einige Gästefans es doch vorgezogen hätten, ein Blitzschachturnier zu verfolgen), außerdem einen großen Dank an alle Helfer, die bei Auf- und Abbau, Planung, Cafeteria etc. mitgeholfen haben und somit dazu beigetragen haben, dass dieser Tag ein voller Erfolg werden konnte.
Und natürlich ein Riesenkompliment an unsere Nachwuchstalente, die sich von der scheinbaren Außenseiterrolle nie aus der Konzentration bringen ließen und in den letzten Wochen mit einer Trainingsleistung ohnegleichen auf den Punkt topfit geworden sind. Mit diesen Jungs (aber auch dem einen oder anderen Zuschauer und Nachwuchstalent von morgen) braucht uns um die sportliche Zukunft nicht bange zu werden. Nun heißt es aber zunächst einmal zurück an die Tische und fleißig weiter trainieren. Bekanntlich ist nach dem Aufstieg ja vor dem Kampf um den Klassenerhalt und für dieses nächste Ziel müssen wir uns definitiv noch etwas steigern.

NRW Rele Cafeteria

Sorgten in der Cafeteria für eine reibungslose Verpflegung
aller Anwesenden: Sabrina und Sabine

Unnötig zu erwähnen, dass der heutige Erfolg jedoch zunächst einmal mit den Spielern und den Zuschauern gefeiert werden musste, zunächst an der Halle und später ging's noch weiter. Man munkelt, es wurde fast so lange und engagiert gefeiert, wie Tischtennis gespielt auch das war definitiv NRW-Liga würdig ;) .

NRW Rele Feier

Jetzt muss gefeiert werden!

Auch eine tragische Parallele hatte dieser Tag zum letztmaligen Aufstieg von GWS in den 90ern: Damals bestritt unser Sepp altersbedingt gerade sein letztes Spiel in der Jungenklasse, ebenso geht es nun Jan. Er wird nächstes Jahr zu alt sein, um die Früchte seiner Arbeit in der NRW-Liga ernten zu können. Allerdings hat er bereits angekündigt, von der Seitenlinie als Trainer und Betreuer tatkräftig zur Mission Klassenerhalt beizutragen.

NRW Rele Die VerhindertenUnsere beiden Verhinderten: Jan und Sepp

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09. April 2017

Neben den "Oppas" Romero und Dome war mit Pascal, Tobi N., Niklas und Calum die jüngste Dritte ever beim Spiel in Stenern am Start (das seinerzeitige "Drama-Spiel" gegen Schalke rechne ich jetzt nicht, da dazumal kein Vertreter der Dritten mitgespielt hat). Der Ersatz von Calum, Niklas und Pascal war erforderlich, da mit Maddin (Schottland-Urlaub), David (Jugendfreizeit) und Marschie und Racke (kurzfristige Ferienabsagen) ein Großteil der Stammbesetzung fehlte. Gleichwohl ein großes Lob an den Ersatz, denn bei der knappen  Niederlage trugen Niklas und Calum mit je einem Punkt sowie Pascal mit einem Doppelpack wesentlich zur Punktausbeute bei. Die weiteren Punkte von Romero und Dome sowie den beiden im Doppel reichten dann nicht aus, um das letztliche 9:7 für die Gastgeber abzuwenden. Im Anschluss wurden Spiel und Rückserie noch bei Gegrilltem und ein/zwei Kaltgetränken mit den sympathischen Gastgebern analysiert. Wir freuen uns schon auf die nächste Serie mit den Matches gegen Stenern.                                                                                                                   

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Punkte: Gewande/Klein1, Gewande 1, Klein 1, Vogel 2, N. Lobitz 1, Aigner 1

Fazit:

20:20 Punkte, 9 Siege, 2 unentschieden, 9 Niederlagen bei deutlich positivem Spielverhältnis bedeuteten am Ende Platz 6 von 12 in der Tabelle. Wäre mehr drin gewesen? Vielleicht ja (Platz 5 ;-), aber letztlich eine Platzierung, mit der man angesichts der Hälfte der Spiele als Verlegungen in der Hinserie sowie der kaum kompletten Auftritte in der Rückserie letztlich durchaus zufrieden sein kann. Herausragend dabei sicherlich Romero,  mit der zweitbesten Bilanz des Bezirkes im oberen Paarkreuz sowie Martin mit Platz 9 im oberen Paarkreuz, die damit als beste Bezirksklassenschultendorfer oben den Hauptanteil an der Ausbeute der Dritten hatten. Gleichwohl gewinnt man oder verliert man die Spiele nicht zu zweit, sondern zu sechst. Und was erneut zum Tragen kam, war wieder mal der Top-Zusammenhalt der Mannschaft, und zwar wie der Volksmund so schön sagt "in guten wie in schlechten Zeiten". Mein persönliches Fazit als Käptn - im Bezirk geht es zum einen etwas mehr easy-going und nicht ganz so "verkniffen" wie im Kreis zu, was sich nicht zuletzt an den vielen geklappten Verlegungen sowie den etlichen guten Gesprächen nach den Spielen, vielfach bei einer Grillwurst und fast immer bei einem Getränk gezeigt hat. Darüber hinaus hat das Team wieder einmal funktioniert, Daumen hoch!

 

 

 

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09. April 2017

GWS VII-VfL Hüls III: 8:8

Die beste Nachricht zum Spiel erreichte uns vor dem Spiel. Kirchhellen hatte am Freitagabend gegen den Spitzenreiter TSC Dorsten deutlich mit 1:9 verloren. Damit war klar, dass uns der Nichtabstiegsplatz selbst bei einer 0:9 Niederlage gegen Hüls nicht mehr zu nehmen war, da wir bei Punktgleichheit das um 1 Punkt bessere Spielverhältnis gehabt hätten. Wir konnten also wie auch unser Gegner entspannt in das letzte Meisterschaftsspiel gehen. Es entwickelte sich dann auch ein munteres, insgesamt ausgeglichenes Spiel. Die Hülser waren eindeutig von Brett 1-3 überlegen, wir dank der besseren Ersatzleute von Brett 4-6. Die Mitte und die Doppel waren mit jeweils 2 Erfolgen für beide Mannschaften ausgeglichen, so dass am Ende sogar noch bei den Sätzen ein Gleichstand erreicht wurde. Angesichts der vergleichsweise niedrigen Q-TTR Werte unserer Spieler ist der mit einem Punkt Vorsprung erreichte Klassenerhalt sicherlich als Erfolg zu sehen. Anschließend wurde zunächst gemeinsam mit den Hülsern bei Grillwürstchen und diversen Kaltgetränken das Spiel nochmal analysiert und dann der Klassenerhalt gefeiert. Besonderer Dank an unsere Youngster Jonas und Marius, die jeweils ein Einzel un Doppel gewonnen haben.

Punkte: Jonas/Horst 1, Didi/Marius 1, Guido 1, Horst 1, Jonas 1. Didi 2, Marius 1

 

 

 

 

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09. April 2017

09.04.17  GWS V - SV Altendorf-Ulfkotte II 9:0

Für die arg dezimierten Gäste aus Dorsten setzte es heute die Höchststrafe.

Spannend war lediglich das Einzel von Marc. Nach einem 0:2 Satzrückstand gewann er die nächsten beiden Sätze deutlich. Im fünften Satz drehte er ein 6:10 noch zu einem Sieg.

Insgesamt holten die überforderten Gäste nur vier Sätze.

Saisonfazit: Als Aufsteiger haben wir eine solide Saison in einer Liga die Spaß gemacht hat gespielt und hatten frühzeitig nichts mehr mit dem Abstieg zu tun.

Punkte: Finder/Walter, Zielinski/Schröder, Lobitz/Aigner, Zielinski, Schröder, Finder, Lobitz, Walter, Aigner

 

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09. April 2017

07.04.17  GWS IV - PSV Recklinghausen II 9:6

Aus der ersten Sechs war nur Pascal in der Halle. Ansonsten spielten Niklas, Lobo, Calum, Uli und Onur gegen die fast vollständig angetretenen Gäste. Und besonders die jungen machten ein überragendes Spiel und waren am Ende die Matchwinner.

Schon in den Doppeln zeigten wir, dass wir in der Aufstellung nicht direkt aufgeben wollten.

Los Lobos fegten in ihrem wohl letzten gemeinsamen Doppel ihre Gegner 3:0 aus der Box. Tweety/Calum rangen Doppel 1 in fünf Sätzen nieder. Calum und Uli brauchten 2 Sätze zum reinkommen, danach lief es richtig gut und sie erreichten noch den Entscheidungssatz. Hier mussten sie sich dann aber unglücklich 9:11 geschlagen geben.

Oben hielt Niklas gegen seinen bärenstarken Gegner auf Augenhöhe mit. Der fünfte Satz ging leider ganz knapp mit 9:11 weg. Pascal spielte stark auf und gewann sicher 3:0.

Während ich in vier umkämpften Sätzen verlor drehte Calum ein 0:2 indem er die nächsten drei Sätze alle 11:6 gewann.

Unten spielte Uli gut mit, musste aber seinem gut verteilenden Gegner nach vier Sätzen gratulieren. Onur zeigte nicht nur eine Bombenleistung sondern hatte auch noch Nerven wie Drahtseile und gewann im fünften Satz mit 11:9.

So gingen wir mit einer überraschenden 5:4-Führung in die zweite Einzelrunde.

Oben setzten Pascal und Niklas mit tollen Leistungen die Weichen auf Sieg. Pascal in vier, Niklas hauchdünn 12:10 im fünften Satz.

Ich habe beim 0:3 keine Chance, dafür bezwingt Calum seinen Gegner auch dank sehr präzisem Spiel auf die Kanten 3:0.

Uli muss sich in drei Sätzen geschlagen geben. Dafür macht Onur mit seinem wichtigen 3:0 den Sieg für uns perfekt.

So verabschiedet sich die Vierte trotz des Personalengpasses mit einem Sieg in Richtung Bezirksklasse.

Der Sieg und die tolle Saison, die als Aufsteiger mit der Meisterschaft endete, wurde anschließend noch bei Wurst und Kaltgetränken mit den Gegnern analysiert.

Punkte: Lobitz/Lobitz, Vogel/Aigner, Vogel 2, Niklas Lobitz, Aigner 2, Karamese 2

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09. April 2017

Bei der Begrüßung wurden wir vom Mannschaftsführer unserer Gäste Hervest Dorsten schmeichelnd als die Übermannschaft der Rückrunde bezeichnet; am Ende wurden wir diesem Ruf gerecht, setzten wir uns im Duell Dritter gegen Vierter (etwas glücklich) mit 9-7 durch.

Damit haben wir in der Rückrunde alle Spiele gewonnen und stehen völlig zu Recht auf dem Aufstiegsrelegationsplatz.

Die Doppel beginnen eher schlecht, nur Sebbe und Carlo gewinnen. Danach gehen wir aber 4-2 in Führung. Nach dem 4-4 geht es hin und her, 5-4, 5-5, 6-5, 6-6, 7-6 und 7-7.

Dann sorgt jedoch der Rückrundenbeste im unteren Paarkreuz, Fabian, für die 8-7 Führung, und das rückrundenbeste Doppel Kai und meiner einer für den glücklichen Sieg.

Die Punkte: Schröder/Bons 1, Rosinek/Nowoczin 1, Schröder 2, Brinks 2, Baustian 1, Bons 1 und Rosinek 1.

Nun geht es am WE 6.5/7.5. in der Relegation gegen ETG Recklinghausen, Arminia Ochtrup und TTG Werne um den Aufstieg in die Bezirksliga. Schaun wir mal.

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08. April 2017

Besser hätte es der Terminplaner nicht hinkriegen können. Zum Saisonabschluss traf die Sechste im ewig jungen Derby auf den Stadtrivalen Gladbeck-Süd IV. Weitere Brisanz ergab sich dadurch, dass beide Mannschaften noch den dritten Tabellenplatz erreichen konnten.

Bereits vor dem Spiel gab es schon Grund zum Feiern. Unser Ede absolvierte sein 900. Spiel im grün-weißen Dress. Neben den obligatorischen Geschenken einschließlich "Augentropfen" - um wie Uli vermerkte die Netz- und Kantenbäller der Gegner besser zu sehen - gab es jede Menge Beifall der zahlreichen Zuschauer.

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Das Spiel selbst gewannen wir dann nach spannenden, hart umkämpften aber jeder Zeit fairen Spielen auch Dank der tollen Unterstützung unserer zahlreichen Anhänger mit 9:6. Dabei konnten wir mit einer Energieleistung einen 4:6 Rückstand noch drehen. Aus einer geschlossenen Mannschaftsleistung ragten diesmal Steffen und Olaf mit je zwei Einzelsiegen heraus.

Nach dem Spiel wurde noch gemütlich mit den Südlern gefeiert, die letztendlich den vierten Tabellenplatz belegten und somit auch vorsorgliche Aufstiegsspiele bestreiten.

Wir treffen in der Relegation der beiden Gruppendritten auf den TTV Suderwich, der von der Papierform her wohl als Favorit anzusehen ist. Aber wir haben gerade in den letzten vier Spielen auch ohne Calum enorm aufgetrumpft und werden wie Micha immer so schön sagt, alles geben.

Unabhängig vom Ausgang der Relegation bleibt festzustellen, dass wir eine tolle Saison gespielt haben und auch als Mannschaft immer super harmoniert haben.

Die Punkte gegen Süd holten: Micha/Steffen, Uli/Olaf, Steffen(2), Olaf(2), Uli, Ede und Willi.

 

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03. April 2017

Für uns war es am letzten Samstag schon der letzte Spieltag, so dass wir diesen Abend sehnsüchtig entgegen gefiebert haben. Nach der sehr bescheidenen Rückrunde sind wir alle froh gewesen, dass es vorbei ist, allerdings wollten wir uns zumindest am letzten Spieltag würdig verabschieden.

Die Voraussetzungen war nicht schlecht, wir mussten nur auf Stephi verzichten, dafür rutschte Sven mal wieder hoch.

Unser Gegner MTG Essen hat eine ziemlich gute Rückrunde hingelegt und trat auch beinahe in Bestbesetzung.

In den Doppeln starteten wir auch endlich mal wieder standesgemäß mit 3:0. Nur Sepp und Thorsten mussten sich in der Verlängerung des 5. Satzes behaupten. Die anderen beiden Doppel liefen relativ glatt über die Bühne.

Oben dann das nächste Break mit 2:0. Thommy klaut nach 0:2 sein Spiel noch und Newman bot nen richtig guten Zock gegen Kiperman und gewann auch 3:2.

In der Mitte schlage ich Dietzold sicher, Sepp musste leider chancenlos 0:3 die Segeln streichen. Der Gegner hat einfach nie so gespielt, dass Sepp richtig stand ;)

Unten verspielte Thorsten unglücklich eine 2:0 Führung und Sven verlor klar. Somit nur noch 6:3

Thommy und Newman erhöhten beide sicher auf 8:3.

Klare Ergebnisse werden überschätzt, deswegen hab ich mit 1:3 den Abstand verringert. Sepp knüpfte in den ersten beiden Sätzen an die vorherige Leistung und lag chancenlos 0:2 hinten. Thorsten hatte gleichzeitig am Nachbartisch aber schon sicher 3:1 gewonnen. Sieg also sicher. Sepp begann aber plötzlich halbwegs Tischtennis zu spielen und auf einmal siegte er sogar souverän mit 3:2.

Danach noch die große Bierauswahl genossen (endlich mal ein vernünftig aufgestellter Gegner!) und gequatscht.

Wir beenden die Saison also mit einem positiven Punktekonto im langweiligen Mittelfeld.

Sportlich eine ganz bescheidene Saison, aber menschlich hat es wieder riesigen Spaß gemacht mit der Truppe! Wenigstens ein Grund sich auf die nächste Saison zu freuen :)

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