09. April 2017

Neben den "Oppas" Romero und Dome war mit Pascal, Tobi N., Niklas und Calum die jüngste Dritte ever beim Spiel in Stenern am Start (das seinerzeitige "Drama-Spiel" gegen Schalke rechne ich jetzt nicht, da dazumal kein Vertreter der Dritten mitgespielt hat). Der Ersatz von Calum, Niklas und Pascal war erforderlich, da mit Maddin (Schottland-Urlaub), David (Jugendfreizeit) und Marschie und Racke (kurzfristige Ferienabsagen) ein Großteil der Stammbesetzung fehlte. Gleichwohl ein großes Lob an den Ersatz, denn bei der knappen  Niederlage trugen Niklas und Calum mit je einem Punkt sowie Pascal mit einem Doppelpack wesentlich zur Punktausbeute bei. Die weiteren Punkte von Romero und Dome sowie den beiden im Doppel reichten dann nicht aus, um das letztliche 9:7 für die Gastgeber abzuwenden. Im Anschluss wurden Spiel und Rückserie noch bei Gegrilltem und ein/zwei Kaltgetränken mit den sympathischen Gastgebern analysiert. Wir freuen uns schon auf die nächste Serie mit den Matches gegen Stenern.                                                                                                                   

20170409 094141

Punkte: Gewande/Klein1, Gewande 1, Klein 1, Vogel 2, N. Lobitz 1, Aigner 1

Fazit:

20:20 Punkte, 9 Siege, 2 unentschieden, 9 Niederlagen bei deutlich positivem Spielverhältnis bedeuteten am Ende Platz 6 von 12 in der Tabelle. Wäre mehr drin gewesen? Vielleicht ja (Platz 5 ;-), aber letztlich eine Platzierung, mit der man angesichts der Hälfte der Spiele als Verlegungen in der Hinserie sowie der kaum kompletten Auftritte in der Rückserie letztlich durchaus zufrieden sein kann. Herausragend dabei sicherlich Romero,  mit der zweitbesten Bilanz des Bezirkes im oberen Paarkreuz sowie Martin mit Platz 9 im oberen Paarkreuz, die damit als beste Bezirksklassenschultendorfer oben den Hauptanteil an der Ausbeute der Dritten hatten. Gleichwohl gewinnt man oder verliert man die Spiele nicht zu zweit, sondern zu sechst. Und was erneut zum Tragen kam, war wieder mal der Top-Zusammenhalt der Mannschaft, und zwar wie der Volksmund so schön sagt "in guten wie in schlechten Zeiten". Mein persönliches Fazit als Käptn - im Bezirk geht es zum einen etwas mehr easy-going und nicht ganz so "verkniffen" wie im Kreis zu, was sich nicht zuletzt an den vielen geklappten Verlegungen sowie den etlichen guten Gesprächen nach den Spielen, vielfach bei einer Grillwurst und fast immer bei einem Getränk gezeigt hat. Darüber hinaus hat das Team wieder einmal funktioniert, Daumen hoch!

 

 

 

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02. April 2017

Zwar reiste Ramsdorf leicht ersatzgeschwächt an - das Spiel fand aufgrund des 50. Geburtstages eines Mannschaftskollegen bereits um 17 Uhr statt - gleichwohl traten die Gäste als Spitzenreiter und zugleich erster Aufstiegskandidat der Bezirksklasse in Gladbeck an. Davon war jedoch zu Beginn nicht allzuviel zu sehen. Zwar mussten Romero und David ihren Gegnern nach vier knappen Sätzen gratulieren, aber Martin und Racke gegen das gegnerische Doppel 1 und auch Marschie und Dome sicherten die Führung nach den Doppeln. An den oberen Brettern ging es alsdann knapp aber erfolgreich weiter, sowohl Romero in vier als auch Martin in fünf knappen Sätzen punkteten für Grün-Weiß. In der Mitte dann ein ausgeglichenes Bild. Marschie - noch nicht richtig fit - hatte im fünften Satz das Nachsehen. Dome dagegen im Gegenzug ein sicherer Punkt in drei Sätzen. 5:2 Führung für uns ließen den ein oder anderen schon etwas verwundert die Augen reiben ;-). Leider lief es dann unten nicht so gut, Racke und auch David hatten ihren Gegnern nicht viel entgegen zu setzen. Oben dann eine Duplizität der Spielverläufe, Romero und Martin gingen beide zwei null in Führung, verloren den dritten Satz und gewannen anschließend beide zu 9 den vierten Satz. Die Mitte danach wiederum ausgeglichen. Es war nicht Marschies Tag, auch das zweite Einzel ging weg. Dome alsdann erneut erfolgreich, wenn auch in fünf engen Sätzen. 8:5, mindestens ein Unentschieden gegen den Spitzenreiter schon drin! Leider kam Ramsdorf dann doch erneut zurück ins Match, Racke und auch David mussten nach vier Sätzen die Flügel strecken. Und auch das Schlussdoppel von Romero und David konnten den Ramsdorfern nicht mehr viel entgegen setzen. Letztlich doch ein verdientes Unentschieden, mit dem aber sowohl wir als auch Ramsdorf gut leben konnten. Zwar reichte es für die Ramsdorfer aufgrund eigener Festivitäten nur für ein kurzes Analyse-Bierchen, aber mit den Zuschauern und der Zweiten und ihren Gästen aus Stenern (und später auch der Ersten) wurde der Abend noch bei Grillwurst und dem ein oder anderen Kaltgetränk verlängert - nicht zuletzt auch wegen der nunmehr feststehenden Relegationsteilnahme der Zweiten, unseren Glückwunsch dazu!

Punkte: Peuser/Rakowski 1, Marschmann/Klein 1, Gewande 2, Peuser 2, Klein 2.

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26. März 2017

Mit der Dritten und dem Gegner aus Dülmen standen sich zwei Tabellennachbarn aus der Tabellenmitte gegenüber, wobei wir das Ende der oberen und Dülmen mit einigen Punkten Abstand den Start der unteren Tabellenhälfte abbildeten. Von dem Bild wollten wir uns jedoch nicht täuschen lassen, hatte Dülmen doch im Vorfeld gegen unsere 2. nur knapp 9:7 verloren, und auch gegen die die Spitzenmannschaft aus Coesfeld hatten die Münsterländer nur ganz knapp das Nachsehen. Umso erstaunlicher unser Start - waren auch einige Sätze sehr sehr eng, marschierten wir doch mal eben mit 3:0 in den Doppeln los. Maddin/Racke als Doppel 1 sicher, Romero mit David und Marschie mit Dome mussten zwar jeweils in den 5. Satz, holten die Punkte letztlich aber auch ein. Romero und Maddin legten - zwar ebenfalls in engen Spielen - sofort nach. Und auch der nach seiner Erkrankung und anschließendem Urlaub wieder an Bord befindliche Marschie gewann sein Einzel sicher. Eine überraschende 6:0 Führung und ein vermeintliches easy going. Aber eben nur vermeintlich, denn auf einmal kam Dülmen irgendwie zurück ins Match. Dome, Racke und David hatten jeweils das Nachsehen, und auch Romero hatte im zweiten Einzel trotz 2:0 Satzführung nach jeweils hohem Rückstand seinem Gegner zu gratulieren. Zwar überzeugte Maddin im zweiten engen Einzel erneut, doch Marschie, Dome und Racke konnten ihre Gegner nicht überwinden. Zum Glück setzte David noch mal einen drauf, so dass es mit einem 8:7 ins Schlussdoppel ging. Dort setzten allerdings dann die Gäste gegen Maddin und Racke die Akzente - das Schlussdoppel ging in drei Sätzen weg. Letztlich muss man konstatieren, dass es trotz der 6:0 Führung ein verdientes Unentschieden zweier gleichwertiger Mannschaften war, was anschließend auch noch bei einem kleinen Kaltgetränk analysiert wurde.

Punkte: Peuser/Rakowski 1, Gewande/Jachmann 1, Marschmann/Klein 1, Gewande 1, Peuser 2, Marschmann 1, Jachmann 1

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05. März 2017

Mit dem souveränen Sieg in Hochmoor ist die Dritte wieder in der Erfolgsspur. Für den Urlauber Marschie rückte Calum Aigner in die Mannschaft auf, und er machte seine Sache gut, soviel bereits jetzt. Wenn man von Spannung reden kann, dann war diese spätestens nach dem fünften Match weg. Nach der 2:1 Führung in den Doppeln - Romero und Dominic genauso sicher wie Martin und Racke, lediglich David und Calum mussten in fünf Sätzen ihren Gegnern gratulieren - musste Martin noch nach drei hautengen Sätzen die Segel streichen. Im Folgenden rollte dann aber der Grün-Weiße Zug mit Volldampf weiter, denn sowohl Romero mit zwei Siegen als auch Dome Racke, David, Calum und letztlich doch Martin mit dem Bigpoint ließen nichts mehr anbrennen. Erwähnenswert dabei sicher die Leistung des Youngsters Calum, der nach 0:2 Rückstand das Spiel noch drehte, wenn auch mit Unterstützng des ein oder anderen Nassen. Darüber hinaus hat die Dritte mit Romero nunmehr den einzigen Spieler in der Bezirksklasse, der im oberen Paarkreuz in der Rückserie noch ungeschlagen ist.

Die gute Form gilt es nun über die kommenden Spiele zu halten, um insbesondere gegen die Spitzenmannschaften noch den ein oder anderen Nadelstich zu Gunsten unserer Zweiten zu setzen ;-)

Punkte: Gewande/Klein 1, Peuser/Rakowski 1, Gewande 2, Peuser 1, Klein 1, Rakowski 1, Jachmann 1, Aigner 1

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25. Februar 2017

Die Rückserie entpuppt sich derzeit für uns ein wenig als Seuchensaison - waren wir doch dem Verlegungswunsch der Dorstener gerne entgegen gekommen und hatten eigentlich einen Top-Termin gefunden, aber es sollte leider doch wieder anders kommen. Neben dem erkrankten Marschie musste am Vorabend des Spiels auch Racke kurzfristig die Segel streichen (beiden an dieser Stelle nochmals gute Besserung). So startete man am Dienstag Abend mit Achim Schröder und Niklas Lobitz zu den favorisierten Dorstenern. Der Plan, mit experimentell neuen Doppeln die Dorstener zu überraschen, gelang leider nicht, alle Doppel gingen überraschend weg, wobei Achim und Niklas als Doppel drei sich nur knapp in fünf Sätzen geschlagen geben mussten. Zwar konnten sowohl Romero als auch Maddin sofort nachlegen, und man ging mit dem zweiten Einzel von Romero sogar einmal kurz 6:5 in Führung. Letztlich rannte man jedoch dem Rückstand hinterher, woran auch ein sehr starker Niklas mit zwei Einzelsiegen nichts ändern konnte. Am Ende stand ein verdientes 9:6 bei 36:27 Sätzen für die Gastgeber, was zum Spielabschluss noch bei einem Kaltgetränk mit den sympathischen Dorstenern nachanlysiert wurde.

Jetzt kann man sagen, schade, wenn wir komplett gewesen wären ... aber hätte hätte Fahrradkette. Nun heißt es, Nase abwischen und mit freiem Kopf in die nächsten Matches gehen.

Punkte: Gewande 2, Peuser 1, Klein 1, N. Lobitz 2

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12. Februar 2017

Beim Spiel in Billerbeck galt es unsere komplette Mitte zu kompensieren, Dome fiel wegen einer großen Familienfeier aus, Marschie musste krankheitsbedingt passen. Als engagierte Ersatzleute konnten Achim Schröder und Calum Aigner gewonnen werden. Leider blieb es an dem Abend beim engagierten Ersatz und beherzten Auftreten, denn letztlich gingen die knappen Spiele fast alle an Billerbeck. Lediglich unsere oberen Bretter mit Romero und Maddin konnten an dem Abend überzeugen und für die Punktgewinne sorgen, und zwar sowohl im Doppel als auch Romero mit zwei Einzeln und Maddin mit einem, so dass am Ende leider nur ein 4:9 bei 19:29 Sätzen heraussprang.

Punkte: Gewande/Peuser 1, Gewande 2, Peuser 1

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05. Februar 2017

Großer Sport in extrem weit entfernter Halle. Ohne Marschie und den kurzfristig erkrankten Maddin, dafür mit dem - soviel sei schon vorweg genommen - überragenden Ersatzmann Tobi sowie einem in dem Fall selbst Hand anlegenden Käptn reiste man in an den Niederrhein nach Epe. Nicht nur aufgrund der fehlenden Bretter 2 und 3 war klar, dass es ein schweres Spiel werden würde. Die Doppel wurden komplett umgestellt, was sich aber bezahlt machte - Romero und Dome als Doppel 1 und David mit Tobi als Doppel 3 setzten sich souverän durch. Racke und Micha mussten nach u. a. 2 Verlängerungssätzen dem gegnerischen Doppel 1 gratulieren. Im folgenden dann ein ausgeglichenes Match. Dome musste sich dem "schaufelnden" Brouwer geschlagen geben, Romero dagegen sicher für GWS.Die Mitte dann an Epe - David musste sich extrem knapp in der Verlängerung des 5. Satzes geschlagen geben. Racke hatte ebenfalls das Nachsehen gegen seinen Gegner. Unten dann ein ausgeglichenes Paarkreuz. Fand Micha gegen seinen Gegner nicht richtig rein, konnte Tobi im Gegenzug sein Spiel überzeugend durchziehen - 4:5 nach dem ersten Durchgang.

Und es ging zunächst ausgeglichen weiter. Romero überzeugt mit einem Dreisatzsieg, Dome leider glücklos in vier knappen Sätzen. Die Mitte gleichlautend. Racke setzte sich mit vier Sätzen gegen seinen Gegner durch, David haderte leider weiter mit seinem persönlichen "Epe-Trauma" und musste sich auch im zweiten Einzel in vier Sätzen geschlagen geben. Unten danach Spannung pur - aber Micha im Duell der beiden Käptns und danach erneut Tobi setzten sich jeweils in zwei knappen Fünfsatzmatches durch und drehten das Match zum 8:7 vor dem Schlussdoppel. Und in diesem kamen dann Romero und Dome nach 0:2 Rückstand noch mit grandiosen Bällen zurück und holten mit dem Fünfsatzsieg auch den Bigpoint zum 9:7. Der Weg hatte sich letztlich gelohnt, ein knapper Sieg, zu dem insbesondere Romero mit zwei Siegen im Einzel und Doppel sowie Tobi mit zwei Einzel- und einem Doppelsieg den Grundstein legten, was anschließend noch bei eigenem (Fahr-)Bier auf der Rückfahrt analysiert und diskutiert wurde.

Punkte: Gewande/Klein 2, Jachmann/Finder 1, Gewande 2, Rakowski 1, Bruns 1, Finder 2

 

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21. Januar 2017

Mittwoch Abend - Derbyzeit! Unsere überraschenderweise zum Saisonende vor der II. plazierte Drittvertretung war heiß wie Frittenfett auf die Revanche des Hinspiels gegen die nunmehr nicht nur durch Carlo verstärkten sondern auch extrem verjüngten Gegner. Der Beginn des Matches gestaltete sich sehr ausgeglichen. Die Doppelführung durch Romero/Maddin in fünf Sätzen gegen Jan und Fabian, drehten Kai und Thomas sowie Sebbe und Carlo mit knappen Siegen gegen Marschie und und Dome sowie Racke und David. Im Gegenzug schlugen die oberen Bretter der Dritten alsdann souverän zurück - zwei mal drei zu null von Romero gegen Kai und Maddin gegen Jan. Dann allerdings eine fast schon vorentscheidende Serie der II.. Gingen doch die Spiele von Marschie gegen Sebbe, Dome gegen Thomas, Racke gegen Fabian und David gegen Carlo, Maddin gegen Kai und Marschie gegen Thomas samt und sonders den Bach runter, wenn auch mit zum Teil im wahrsten Sinne des Wortes hautengen Ergebnissen. Lediglich Romero konnte zwischendurch gegen Jan noch mal sicher nachlegen - gleichwohl hatte die II. das Unentschieden bei einer 8:4 Führung schon sicher. Dann allerdings die Rückkehr der Dritten - denn mit ebenfalls verlustfreien, wenn auch sehr engen Sätzen, legten Dome gegen Sebbe, Racke gegen Carlo und David gegen Fabian nach. Das Schlussdoppel musste die Entscheidung bringen. Nach zwei engen Satzverlusten kämpften sich Romero und Maddin gegen Kai und Thomas zurück ins Match. Es ging in den Entscheidungssatz - und dieer lief schlussendlich gegen uns. Mit 7:9 Punkten bei 27:29 Sätzen ging auch das Rückrundenspiel an die II. Ein Unentschieden oder auch ein knapper Sieg waren genauso gut drin, aber leider wurden unsererseits einfach zu viele "Bälle liegengelassen". Insoweit unseren Glückwunsch zum Sieg.

Ein Abend großen Sports in kleiner Halle wurde  im Anschluss daran noch bei Grillwurst und Bier gemeinsam mit Sicht auf den weiteren Saisonverlauf und den Blick in die obere Tabellenregion nachanalysiert.

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